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NISSEIKAI Goju-Ryu KarateDo e.V.
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Außer durch dies 12 Maximen, kann man den Gedanken unter dem Nobetsu Sensei seine Schule des Nisseikai verstanden sehen möchte, recht gut mit den Worten Werner Linds zusammenfassen, der da schreibt (in "Okinawa karate" S. 257): "Das Üben des klassischen Karate beinhaltet auch heute noch das Erfahren seiner energetischen Struktur (Geist, Konzentration, Kraftfluß, Atmung, Feinmotorik usw.) und führt zum Verständnis eines Kampfstils, der durch die Kata überliefert wurde. Alles, was sonst in einem klassichen Kampfkunsttraining passiert, ist nichts weiter al eine zusätzliche Hilfestellung für dieses enorm komplizierte Konzept, das in den traditionellen Kata enthalten ist. Karate-Do ist eine Wissenschaft, ein lebenslanges Studium. Wettkampf Karate ist ein Sport- eine Laune des Ego. Erst wenn Übende diese Grenze überschreiten, eröffnet sich das enorme Feld des Karate-Weges (Do), auf dem der Übende die anfänglichen Tendenzen des selbstsüchtigen Spaßhaben hinter sich lässt und einen Sinn im Leben sucht."
In Japan gilt man mit 50 noch als jung (wakai). Die durchschnittliche Lebenserwartung liegt: für Frauen bei 84, für Münner bei 78,8 Jahren Gefeiert wird erst der 77ste Geburtstag. Und es gibt Viele umd die 100 Jahre. Gesund, munter, aufgeschlossen und springlebendig. Der Glaube an sich selbst, der Mut zum Risiko, Neugier, Offenheit und Lerbereitschaft, gesunde Ernährung und ein angemessenes Maß an Bewegung bis ins hohe Alter erhalten "wakai".
Was und die Japaner voraus haben, ist aber ihr Eingebettet-Sein in alte Traditionen, vor allem in die Tradition der Familie im weitesten Sinne oder wie ein Buchtitel geheißen hat: "Freiheit in Geborgenheit". Ihre Verbundenheit mit der Natur und die traditionelle, überaus gesunde Küche mit Soya und Reis und allen ihren Produkten, wie Tofu, Miso mit viel Fisch, Huhn und fast rohem Gemüse. Alles mit viel Liebe zubereitet (selbst der jap. Schnellimbiß, das "o-bento", ist eine Augenweide).
Zumindest in unserer Generation noch, so scheint es, pflegt fast jeder neben den Alltagspflichten einen der traditionellen Wege wie Blumenstecken (Ikebana), Papierfalten (Origami), Bogenschießen (KyuDo) u.a.m.
Und sie alle bemühen sich um ein gedeihliches Zusammenleben auf ihren Inseln, aber nicht nur da. Man möchte beitragen, auch international zu einer "besseren Welt", für eine friedliche Zukunft.
Die Meister sind bereit, ihr Wissen weiter zu geben, ihr Wissen und ihre Weisheit in die Waagschale zu werfen. Es bedarf nur der Lernwilligen. |
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wesentlichen philosophischen Gehalt seiner Stilrichtung zusammengefasst in 12 Leitmotiven.
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Außer durch dies 12 Maximen, kann man den Gedanken unter dem Nobetsu Sensei seine Schule des Nisseikai verstanden sehen möchte, recht gut mit den Worten Werner Linds zusammenfassen, der da schreibt (in "Okinawa karate" S. 257): "Das Üben des klassischen Karate beinhaltet auch heute noch das Erfahren seiner energetischen Struktur (Geist, Konzentration, Kraftfluß, Atmung, Feinmotorik usw.) und führt zum Verständnis eines Kampfstils, der durch die Kata überliefert wurde. Alles, was sonst in einem klassichen Kampfkunsttraining passiert, ist nichts weiter al eine zusätzliche Hilfestellung für dieses enorm komplizierte Konzept, das in den traditionellen Kata enthalten ist. Karate-Do ist eine Wissenschaft, ein lebenslanges Studium. Wettkampf Karate ist ein Sport- eine Laune des Ego. Erst wenn Übende diese Grenze überschreiten, eröffnet sich das enorme Feld des Karate-Weges (Do), auf dem der Übende die anfänglichen Tendenzen des selbstsüchtigen Spaßhaben hinter sich lässt und einen Sinn im Leben sucht." |